Titelbild Woman 24/2011Alle Jahre wieder lockt der Advent mit üppigen Leckereien. Doch wenn man ein paar Tipps und Tricks berücksichtigt, ist selbst in der Weihnachtszeit Genuss ohne Reue möglich. Wie das geht, erfahren Sie in meinem Artikel (PDF Datei auf Anfrage erhältlich) in der aktuellen Woman. 

Kneipp Zeitung 11/2011 Artikel lesenBier - das älteste Genussmittel der Menschheit galt Jahrhunderte lang als Naturheilmittel, Stärkungs- sowie Schönheitsmittel. Heutzutage schreibt man ihm antioxidative, gerinnungshemmende und sogar krebsschützende Wirkungen zu. Bier - Jungbrunnen, Fitmacher, Allheilmittel? Artikel auf Anfrage erhältlich.

Auf der Homepage der Aktiven Diabetiker Austria kann man jetzt Fragen direkt an Experten aus den verschiedenen Bereichen stellen. Das große Kapitel Ernährung wird von mir abgedeckt.

Sobald die Außentemperaturen schweißtreibende Höhen erreichen, sinkt die Lust auf üppiges Essen. Wer die sommerliche Hitze wohl temperiert überstehen und dabei nicht lange in der Küche schwitzen will, findet in meinem Artikel (PDF Datei auf Anfrage erhältlich) passende Tipps zum Thema kühlende Sommerküche.

ADA Journal 04/2011 Artikel lesen Die Aktiven Diabetiker Austria (ADA) berichten in ihrem aktuellen Journal (04/2011) - wenn auch nur kurz - über meinen Vortrag (PDF Datei auf Anfrage erhältlich) beim Infotag am 20.05.2011 zum Thema "Wie  viel sollte ich essen?"

Wer bei strahlender Sonne und schwül-heißem Wetter stark schwitzt, sollte ganz besonders auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Aber wieviel Wasser benötigt der Körper, um gut versorgt zu sein? Was passiert, wenn wir nicht genug trinken? Antworten auf diese Fragen, jede Menge Infos über unseren Wasserhaushalt sowie Trink-Tipps für Senioren, Abnehmwillige und Sportler gibt es in meinem aktuellen Beitrag (PDF Datei auf Anfrage erhältlich) für die Kneippzeitschrift.

Die NÖN Korneuburg (Woche 15/2011 vom 12.04.2011) bringt wieder einen Artikel (PDF Datei auf Anfrage erhältlich)von mir. Diesmal zum Thema "Ostereier - gefährliche Cholesterinbomben?". Leider ist der Beitrag von der Redaktion etwas gekürzt worden, sodass wesentliche Fakten fehlen, die ich hiermit ergänzen möchte: Ein Eiklar liefert rund 9 g Eiweiß mit der höchsten biologischen Wertigkeit, was bedeutet, dass der Körper das Hühnereiweiß zu 100 % in körpereigene Proteine umbauen kann. Weiters enthalten Eier alle Mineralstoffe, von denen Calcium, Phosphor, Kalium und Eisen sogar in größeren Mengen vorkommen. Der Eidotter versorgt uns außerdem mit allen Vitaminen, mit Ausnahme von Vitamin C. Besonders erwähnenswert ist hier das fettlösliche Vitamin D, das nur in sehr wenigen Lebensmitteln vorkommt. Mit einem Ei werden bereits 30 % des Tagesbedarfs an Vitamin D gedeckt. Die Tatsache, dass ein Ei rund 8 Gramm Fett liefert, könnte der Grund für die weiterhin gemäßigten Empfehlungen (max. 3 Eier pro Woche) seitens der Fachgesellschaften sein.

In der heutigen Ausgabe der NÖN Korneuburg (Woche 11, 15.03.2011) erscheint ein Beitrag (PDF Datei auf Anfrage erhältlich) von mir für das Gesundheitshaus Korneuburg zum Thema pollenassoziierte Nahrungsmittelallergien.

Woman 25/2010 Zu diesem Thema bringt die Zeitschrift Woman in der aktuellen Ausgabe (Nr. 25 vom 10.12.2010) einen Beitrag von mir (PDF Datei auf Anfrage erhältlich). Für alle, die dazu gern mehr Infos und Tipps hätten, gibt es hier eine ausführliche Version online zum Nachlesen.